Weihnachten 2012: mein persönlicher Wunschzettel

| Gadgets, Mobile | Kommentar hinterlassen

Überraschung: Weihnachten steht vor der Tür. Da darf natürlich ein Wunschzettel nicht fehlen. Auf meinem tummeln sich bereits jetzt fünf Gadgets, die ich mir unter dem Tannenbaum liegend sehr gut vorstellen kann. Neben der Nexus-Familie reiht sich auch ein Mitglied der Galaxy-Serie ein. Jetzt brauche ich nur noch das nötige Kleingeld. Und was sind eure Highlights für das Fest?

Nexus 7 WLAN/UMTS

Mein Nexus 7 WLAN mit 16 Gigabyte, war die Beschaffung noch so nervig, darf unter keinem Baum fehlen. Mittlerweile gibt es speichertechnisch sogar ein Update auf bis zu 32 Gigabyte – und die Beschaffung ist mittlerweile, im Gegensatz zum 10-Zöller, ein leichtes Unterfangen. Google selbst gelobt aber auch dahingehend noch vor Weihnachten Besserung. Sei es drum. Die Spezifikation der Flunder können sich sehen lassen und wurden vom Kollegen Caschy ausführlich beschrieben.

Nexus 4

Ein anderer handlicher Knaller ist meines Erachtens das Nexus 4. Ok, sieht man mal von einem Problem ab. So muss der Käufer seit Wochen hoffen, überhaupt eines bestellen zu dürfen. Immer wieder rauchen die Server ab oder es gibt einfach zu wenig Geräte. Ist das Gerät bestellt, kommen noch bis zu acht Wochen Wartezeit hinzu. Und nun das: Saturn und Co. kündigten bereits an, das Google-Handy aus dem Hause LG erst 2013 in ihre Regale zu stellen. Egal, das Gerät besticht mit der neusten Android-Version Jelly Bean, Google Sphere und anderem modernen Innenleben. Die CPU Qualcomm Snapdragon S4 Pro sowie kabelloses Laden machen zudem Lust auf mehr. Ab 299 Euro seid ihr dabei.

Samsung Galaxy Camera

Auf der IFA 2012 durfte ich sie bereits in den Händen halten, sie ausprobieren. Die Samsung Galaxy Camera mit großem Display reagiert zügig und bleibt trotz üppiger Ausstattung handlich. Nun gibt es die Digitalkamera auch zu kaufen. Das Android-Gerät bietet einen 21fachen Zoom und funkt via WLAN, Bluetooth, UMTS und LTE. Das 4,8-Zoll-Display löst 1.280 x 720 Pixel auf. Bilder können also direkt auf Facebook und Co. hochgeladen werden. Lediglich beim Bildsensor hat der Hersteller gespart. Dieser kommt in den herkömmlichen Kompakt-Kameras ebenso vor. Dennoch lassen die Koreaner die vernetzte Zukunft samt Social Media in die Kamera einfließen. Der Preis von über 500 Euro wird hoffentlich nach Weihnachten noch nach unten hin korrigiert.

Samsung Series 5 550 (Chromebook)


Sich in die Cloud zu begeben ist speziell mit den sogenannten Chromebooks von Google ein Leichtes. Ich habe mich dazu mit dem Entwickler Martin Thielecke kurzgeschlossen. Er ist unter anderem Mit-Initiator des Techtalk2000 auf Google+ (jeden Montag). Martins Liebling ist das Samsung Series 5 550. “Das 550er ist das Schnellste der Geräte und hat zudem eine schöne Form – wie ein Ultrabook.” Das Gerät wird ausschließlich über den Browser gesteuert – die Daten sollten demnach irgendwo in der digitalen Wolke liegen. Google selbst spendiert beim Kauf 100 Gigabyte Onlinespeicher. Der Dual-Core-Prozessor von Intel taktet mit 1,3 Gigahertz recht flott und mit den integrierten vier Gigabyte RAM dürfte jede geöffnete Anwendung flüssig laufen. Zudem darf der Nutzer sich auf eine HD-Kamera, auf Wunsch auf 3G sowie auf eine 16 Gigabyte SSD freuen. Der Spaß kosten 449 US-Dollar, umgerechnet 345 Euro. Für die 3G-Variante werden 420 Euro fällig. Nachteil: Die Geräte werden zurzeit ausschließlich in den USA und UK vertrieben.

Yota Phone

Doppelt hält besser. Das hat sich das Unternehmen Yota gedacht und ein Smartphone mit zwei Bildschirmen vorgestellt – auf der einen Seite einen mit LCD-Technik, auf der anderen (Rück)Seite leuchtet die E-Ink-Technologie. Letzteres ist durch den E-Reader Kindle von Amazon bekannt. Der Vorteil liegt dabei auf der Hand: Der Akku wird geschont. Das LCD-Display löst standardisierte 1.280 x 720 Pixel auf. Und wer viel auf dem Smartphone liest, wird sich mit der Double-Screen-Variante schnell anfreunden. Nach ersten Informationen wird es mit einem 1,5 Gigahertz Snapdragon-Prozessor angetrieben und über zwei Gigabyte RAM verfügen. Ach ja, eine 12-Megapixel-Kamera ist auch an Bord. Leider gibt es auch hier einen Haken. Das Yota Phone wird erst im dritten Quartal 2013 in Russland erscheinen, Ende 2013 dann bei uns – also eher was fürs Weihnachtsfest 2013.

klarmobil.de

klarmobil.de ist einer der führenden Mobilfunk-Discounter im deutschen Markt. Als Komplettanbieter hebt sich klarmobil.de dabei vor allem durch seine vielfältige Tarifstruktur von anderen Anbietern ab.

Website - Twitter - Facebook - More Posts


Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>